Stuttgarter Krankenhausversicherung im Vergleich
Stationäre Zusatzversicherung bei der Stuttgarter
Wer bei der Stuttgarter nach einer Krankenhauszusatzversicherung fragt, will meist dreierlei: Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und freie Klinikwahl — was dieser Schutz im Monat kostet, hängt vor allem von Ihrem Alter beim Abschluss ab.
- Leistungen der Stuttgarter im Einzelnen
- Stand 18. September 2026
Stuttgarter: Was Sie im Krankenhaus selbst zahlen
90–210 €am Tag kostet das Einbettzimmer als Selbstzahler — die Krankenhauszusatzversicherung Stuttgarter übernimmt diese Rechnung.
Eine Klinikwoche summiert sich auf einen vierstelligen Betrag, den die Krankenhauszusatzversicherung Stuttgarter trägt.
Stuttgarter: stationärer Zusatzschutz in Kürze
Der Krankenzusatz der Stuttgarter deckt die ambulante Behandlung und den Zahnersatz ab. Dahinter steht die Stuttgarter Versicherung AG in der Rotebühlstraße 120, und ihre Bedingungen heißen „Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Krankheitskostenversicherung nach Art der Schadenversicherung als Ergänzung zur gesetzlichen Krankenversicherung“. Darunter hängen zwei Linien: die ambulante Krankheitskostenversicherung mit den Stufen AmbulantBasis, AmbulantKomfort und AmbulantPremium sowie die Zahnzusatzversicherung smile!. AmbulantPremium ersetzt gesetzliche Zuzahlungen bis 300 Euro, Sehhilfen bis 400 Euro, Sehschärfenkorrektur und Hörhilfen bis 800 Euro, Vorsorge und Impfungen bis 600 Euro und Präventionskurse bis 400 Euro — jeweils innerhalb von zwei Versicherungsjahren. Für die Tage auf Station kommt ein eigener Klinikvertrag dazu, und dort entscheiden drei Zahlen: der Zuschlag von 90 bis 210 Euro am Tag, den eine Klinik für das Einbettzimmer berechnet — eine Woche ist damit schnell vierstellig —, die Erstattungsgrenze beim Wahlarzthonorar (2,3-fach, 3,5-fach oder darüber) und die Wartezeit von in der Regel drei Monaten, bei einer Entbindung acht. Rückwirkend lässt sich nichts absichern, und weil der Beitrag am Eintrittsalter hängt, wird jedes Jahr Warten teuer bezahlt.
Was kostet die Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter?
Die teuerste Zeile einer Klinikrechnung ist selten das Zimmer, sondern das Wahlarzthonorar — bei der Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter lohnt deshalb zuerst der Blick auf die Erstattungsgrenze. Tarife der Stuttgarter, die nur bis zum 2,3-fachen Satz zahlen, lassen nach einer Operation schnell vierstellige Beträge offen.
Was für und was gegen die Stuttgarter spricht
Wofür die Stuttgarter steht
- Die ambulanten Stufen kommen ohne Gesundheitsfragen und ohne Wartezeit aus; dafür sind die Leistungen anfangs gestaffelt — bei AmbulantKomfort auf 150 Euro im ersten und 300 Euro in den ersten beiden Jahren.
- Die Beiträge stehen im Anhang der Tarifbedingungen offen: AmbulantPremium für 11,40 Euro bis 21 Jahre, 17,90 Euro von 22 bis 50, 29,40 Euro von 51 bis 70 und 35,90 Euro ab 71.
- Für Vorsorge, Impfungen, Hörhilfen und die operative Sehschärfenkorrektur reicht die Erstattung ärztlicher Honorare bis an den Höchstsatz der Gebührenordnung, also den 3,5-fachen Satz.
- Eine Beitragserhöhung durch den Gruppenwechsel greift frühestens zu Beginn des dritten Versicherungsjahres; wer knapp unter einer Altersgrenze abschließt, gewinnt dadurch Zeit.
- Den ambulanten Schutz bietet die Stuttgarter selbst an. Für das Einbettzimmer und den Chefarzt im Krankenhaus kommt ein eigener Zusatztarif hinzu, dessen Beitrag sich nach dem Alter beim Abschluss richtet.
Worauf Sie bei der Stuttgarter achten sollten
- Die Stuttgarter-Bedingungen decken Ambulant und Zahn ab; Zimmerzuschlag und Wahlarzthonorar laufen über einen eigenen Klinikvertrag, dessen Beitrag am Eintrittsalter hängt.
- Der Krankenzusatz läuft nach Art der Schadenversicherung — „eine Alterungsrückstellung wird nicht gebildet“, und der Beitrag springt mit 22, mit 51 und mit 71 in die nächste Gruppe.
- Zwischen einem 30-Jährigen und der Gruppe ab 71 liegen in AmbulantPremium 18 Euro im Monat: von 17,90 auf 35,90 Euro, also gut das Doppelte.
- Die Klausel zu gemischten Anstalten zählt auch neben der Stuttgarter: Wer in einer Klinik mit angeschlossener Kur- oder Reha-Abteilung liegt, braucht bei vielen Klinik-Tarifen vor der Aufnahme eine schriftliche Leistungszusage.
- In den ersten 24 Monaten ist die Erstattung gedeckelt; erst danach stehen die vollen Höchstbeträge je zwei Versicherungsjahre zur Verfügung.
Was die Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter abdecken sollte
Beim Zimmer stehen zwei Stufen zur Wahl: Das Einbettzimmer kostet als Selbstzahler 90 bis 210 Euro am Tag, das Zweibettzimmer etwa die Hälfte. Welche Stufe die Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter tragen soll, entscheiden Sie beim Abschluss; ein späterer Wechsel nach oben verlangt eine neue Gesundheitsprüfung.
Die einzelnen Leistungen der Stuttgarter im Detail
Einbettzimmer
Die Klinikpreise für das Einzelzimmer gelten für jeden Patienten gleich, auch für den, der ursprünglich bei der Stuttgarter gesucht hat.
Zweibettzimmer
Rund die Hälfte des Einzelzimmerpreises reicht vielen — auch denen, die ursprünglich nach der Stuttgarter gefragt haben.
Chefarztbehandlung
An der Erstattungsgrenze entscheiden sich vierstellige Beträge — die wichtigste Angabe bei jedem Tarif, der an die Stelle der Stuttgarter tritt.
Freie Krankenhauswahl
Ohne Leistungszusage vor der Aufnahme zahlt in gemischten Anstalten kein Versicherer — bei der Stuttgarter so wenig wie anderswo.
Stuttgarter Krankenhausschutz: Angebot in zwei Minuten
Ein Einbettzimmer kostet als Selbstzahler schnell mehr als tausend Euro je Klinikwoche — was Sie der Schutz bei der Stuttgarter im Monat kostet, rechnen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich aus.
Fragen und Antworten rund um die Stuttgarter
Gibt es eine Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter?
Ja — für ein Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus brauchen Sie die Krankenhauszusatzversicherung der Stuttgarter, und dort lohnt zuerst der Blick auf die Erstattungsgrenze beim Arzthonorar, denn daran entscheidet sich, was eine Operation am Ende kostet.
Wo finde ich stattdessen einen Tarif, wenn ich bei der Stuttgarter suche?
Statt der Stuttgarter kommen 38 Gesellschaften in Betracht, zusammen mit 143 Tarifen. Welcher davon an die Stelle der Stuttgarter tritt, hängt vor allem am Zimmerwunsch und am Eintrittsalter.
Für die Stuttgarter gilt wie für jede Gesellschaft: Was im Bedingungsheft steht, geht jeder Zusammenfassung vor.