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Öffentliche Krankenhauszusatzversicherung

Stationäre Zusatz­versicherung bei der Öffentlichen

Wer bei der Öffentlichen nach einer Krankenhauszusatzversicherung fragt, will meist dreierlei: Einbettzimmer, Chefarztbehandlung und freie Klinikwahl — was dieser Schutz im Monat kostet, hängt vor allem von Ihrem Alter beim Abschluss ab.

  • Leistungen der Öffentlichen im Einzelnen
  • Stand 18. September 2026

Öffentliche Krankenhauszusatzversicherung: was das Einbettzimmer kostet

90–210 €

am Tag kostet das Einbettzimmer als Selbstzahler — die Krankenhauszusatzversicherung Öffentliche übernimmt diese Rechnung.

Dazu kommt die gesetzliche Zuzahlung von 10 Euro je Tag, die einzelne Tarife der Öffentlichen über ein Tagegeld ausgleichen.

Öffentliche: Einbettzimmer, Chefarzt und Wartezeit

Die Öffentliche Versicherung Braunschweig ist eine Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts; ihr Geschäftsgebiet ist die Region Braunschweig, und beaufsichtigt wird sie nicht von der BaFin, sondern vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium. Zur Gruppe gehören eine Sach- und eine Lebensversicherung; den stationären Zusatzschutz, den die Öffentliche unter dem Namen KlinikPRIVAT anbietet, führt die UKV – Union Krankenversicherung AG in Saarbrücken als Versicherer. Drei Stufen stehen zur Wahl — Unfall, Option und Premium —, der Schutz greift ohne Wartezeit ab dem ersten Vertragstag, und beginnen kann er frühestens zum nächsten Monatsersten. Nicht zu verwechseln ist die Braunschweiger Anstalt mit den anderen Regionalversicherern gleichen Vornamens: Die Öffentliche Oldenburg etwa führt ihren Krankenhaustarif als „First Class“, und dort ist die ALTE OLDENBURGER der Versicherer.

Was kostet die Kranken­haus­zusatz­versicherung der Öffentlichen?

Die teuerste Zeile einer Klinikrechnung ist selten das Zimmer, sondern das Wahlarzthonorar — bei der Krankenhauszusatzversicherung der Öffentlichen lohnt deshalb zuerst der Blick auf die Erstattungsgrenze. Tarife der Öffentlichen, die nur bis zum 2,3-fachen Satz zahlen, lassen nach einer Operation schnell vierstellige Beträge offen.

Was für und was gegen die Öffentliche spricht

Wofür die Öffentliche steht

  • Die Öffentliche benennt ihren Krankenversicherer mit Anschrift und Registernummer; wer wissen will, wer im Leistungsfall zahlt, muss nicht danach suchen.
  • Der Schutz beginnt ohne Wartezeit — die Leistungen stehen ab dem ersten Vertragstag in vollem Umfang bereit.
  • Ist ein Elternteil in der Premium-Stufe versichert, kommt das Kind ab Geburt ohne Gesundheitsprüfung in den Krankenhausschutz.
  • Bei einem Krankenhausaufenthalt in der Schwangerschaft trägt die Premium-Stufe alles, was über die Kassenleistung hinausgeht — und nach der Geburt das Einzelzimmer.
  • Beraten wird an über 120 Standorten in der Region; rund jede zweite Person im Geschäftsgebiet ist bei der Öffentlichen versichert.
  • Das Haus steht seit 270 Jahren in derselben Region — die Rechtsform als Anstalt des öffentlichen Rechts bindet es dort fest.

Worauf Sie bei der Öffentlichen achten sollten

  • Die Öffentliche ist Sach- und Lebensversicherer; Vertragspartner für KlinikPRIVAT ist die Union Krankenversicherung in Saarbrücken.
  • KlinikPRIVAT startet frühestens zum nächsten Monatsersten; für eine Operation, die schon in dieser Woche ansteht, kommt der Schutz zu spät.
  • Die Leistungen rund um Schwangerschaft und Geburt hängen daran, dass die Premium-Stufe schon vor der Schwangerschaft bestand; danach ist es zu spät.
  • Der Name führt zu mehreren voneinander unabhängigen Anstalten; welcher Krankenversicherer dahintersteht, entscheidet die Region.
  • Das Geschäftsgebiet ist regional zugeschnitten — wer außerhalb der Region Braunschweig wohnt, erreicht dieselben KlinikPRIVAT-Stufen über einen der anderen Vertriebswege der UKV.
  • Der Aufstieg von der Option- in die Premium-Stufe setzt einen Anlass voraus, muss fristgebunden beantragt und nachgewiesen werden; von selbst passiert er nicht.

Was die Kranken­haus­zusatz­versicherung der Öffentlichen abdecken sollte

Beim Zimmer stehen zwei Stufen zur Wahl: Das Einbettzimmer kostet als Selbstzahler 90 bis 210 Euro am Tag, das Zweibettzimmer etwa die Hälfte. Welche Stufe die Krankenhauszusatzversicherung der Öffentlichen tragen soll, entscheiden Sie beim Abschluss; ein späterer Wechsel nach oben verlangt eine neue Gesundheitsprüfung.

Die einzelnen Leistungen der Öffentlichen im Detail

Öffentliche Krankenhausschutz: Angebot in zwei Minuten

Ein Einbettzimmer kostet als Selbstzahler schnell mehr als tausend Euro je Klinikwoche — was Sie der Schutz bei der Öffentlichen im Monat kostet, rechnen wir Ihnen kostenlos und unverbindlich aus.

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Fragen und Antworten rund um die Öffentliche

Gibt es eine Krankenhauszusatzversicherung der Öffentlichen?

Ja — für ein Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus brauchen Sie die Krankenhauszusatzversicherung der Öffentlichen, und dort lohnt zuerst der Blick auf die Erstattungsgrenze beim Arzthonorar, denn daran entscheidet sich, was eine Operation am Ende kostet.

Wo finde ich stattdessen einen Tarif, wenn ich bei der Öffentlichen suche?

Statt der Öffentlichen kommen 38 Gesellschaften in Betracht, zusammen mit 143 Tarifen. Welcher davon an die Stelle der Öffentlichen tritt, hängt vor allem am Zimmerwunsch und am Eintrittsalter.

Diese Seite verkürzt notwendigerweise. Die Bedingungen der Öffentlichen sind die Grundlage, auf der abgerechnet wird.